"Die Qualität und Leistung
meiner Behandlungen
steht bei mir, im Sinne
meiner Patienten, an
erster Stelle!
"

"Auch die strikte
Einhaltung strenger
Hygiene ist in meiner
Praxis selbstverständlich!"

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Tel: (06203) 5714


Meine Praxis ist
Mitglied im:

ZFD
Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands e.V.
Verband Unabhängiger Heilpraktiker e.V.

Heilpraktiker für Podologie

Seit dem Jahr 2009 ist es möglich, auf einem eingeschränkten Gebiet der Heilkunde, eine Heilpraktikererlaubnis zu erlangen. Voraussetzungen, um als Heilpraktiker für Podologie tätig werden zu dürfen sind:

  • Berufsausbildung als Podologe / Podologin
  • Mindestalter von 25 Jahren
  • Gesundheitliche Unbedenklichkeit
  • Einwandfreies Führungszeugnis
  • Bestehen der Prüfung bei der zuständigen Gesundheitsbehörde

Prüfung zum Heilpraktiker für Podologie

Die Prüfung der Kentnisse zum Heilpraktiker für Podologie finden bei den zuständigen unteren Gesundheitsbehörden statt. In meinem Fall war dies das Gesundheitsamt Karlsruhe. Der Inhalt der Prüfung war:

  • Kentnisse in Berufs- u. Gesetzeskunde einschließlich der rechtlichen Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde.
  • Kentnisse der Anatomie und Physiologie einschließlich phatologischen Anatomie und Patophysiologie.
  • Kentnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung u. Unterscheidung von häufigen Krankheiten, insbesondere Stoffwechselkrankheiten, Herz-/Kreislaufkrankheiten einschließlich Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, degenerative und übertragbare Krankheiten, bösartige Neubildungen, rheumatische u. Autoimmunerkrankungen.
  • Kentnisse über Ursachen, Differentialdiagnose und Erkrankungen des Fußes.
  • Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle.
  • Bedeutung grundlegender Laborwerte.
  • Kentnisse medizinischer Fachterminologie.
  • Praxishygiene, Desinfektion und Sterilisationsmaßnahmen.

Heilpraktiker für Podologie versus Podologe

Der Heilpraktiker für Podologie darf, im Gegensatz zum Podologen, die Heilkunde nach HeilprG §1 beschränkt auf das Gebiet der Podologie ausüben.

Das bedeutet er darf selbstständig und ohne Verordnung eines bestallten Arztes diagnostizieren, therapieren und frei verkäufliche Medikamete rezeptieren. Dies ist dem Podologen nicht erlaubt!

Durch diesen wichtigen Unterschied hat der Heilpraktiker für Podologie die Möglichkeit, im Vergleich zum Podologen, eigenständig und ohne ärztliche Weisung, seinen Patienten ein umfassendes Behandlungsangebot rund um die Fußgesundheit anzubieten.

Diese Leistungen werden privat in Rechnung gestellt und nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bei privat versicherten Patienten ist die Kosten- übernahme möglich.

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